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Allgemeinmedizin Dr. Stütz-Valetti u. Dr. Stütz

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Sommerurlaub von 8.8. bis 28.8.2016 

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Urologie Dr. Bes

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Röntgen Dr. List u. Dr. Spannbauer

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Augen / Kontaktlinsen Dr. Luger

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Die Ordination von 25.7.-12.8.2016 wegen Urlaub geschlossen.


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Chirurgie Dr. Stütz u. Dr. Aschaber

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Ebola

Was bedeutet die westafrikanische Ebola-Epidemie für uns? Fast täglich erfährt man neue besorgniserregende Details über den Ebola- Ausbruch in...

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Was bedeutet die westafrikanische Ebola-Epidemie für uns? Fast täglich erfährt man neue besorgniserregende Details über den Ebola- Ausbruch in Westafrika. Erschien zu Beginn des Ausbruchs im Dezember 2013 alles noch „weit weg“, rücken inzwischen auch Fälle von Erkrankten mit einer Verbindung nach Europa in den Fokus der Berichterstattung. Mehr und mehr stellen die Menschen hierzulande besorgt die Frage, ob die Seuche sich auch hier bei uns ausbreiten könnte. Hier erhalten Sie die wichtigsten Antworten im Überblick. Wie erfolgt eine Ebola-Infektion? Die Krankheit Ebola wird durch eine Infektion mit dem Ebola-Virus ausgelöst. Zwischen 50 und 90 Prozent der Erkrankten sterben daran. Als natürliches Reservoir werden fledermausähnliche Tiere (Flughunde) vermutet. Wichtig ist, dass das Virus nicht über die Luft verbreitet wird. Eine Ansteckung erfolgt über eine Kontakt-, Schmier- oder Tröpfcheninfektion, wie sie beim Jagen, Zubereiten und Verzehren infizierter Tiere erfolgen kann. Auch von Mensch zu Mensch überträgt sich das Virus durch infektiöse Körperflüssigkeiten, z.B. Speichel, Blut, Erbrochenes, Urin oder Kot. Daher ist die Gefahr für medizinisches Personal, das erkrankte Personen pflegt, groß. Die Einhaltung hoher Hygiene-Standards ist unbedingt notwendig und lebensrettend. In den Kerngebieten der Epidemie in Afrika kommt es häufig bei traditionellen Trauerzeremonien, bei denen die Verwandten die Toten berühren, zu neuen Infektionen. Die Krankheitssymptome Bis zu 21 Tage nach einer Infektion bekommen die Erkrankten zunächst Kopf-, Hals- und Muskelschmerzen sowie Fieber und Kreislaufprobleme. Später kommen Erbrechen, Hautausschläge und Durchfall hinzu. Tödlich sind dann schließlich innere Blutungen, die in der Endphase der Erkrankung einsetzen.Eine Ausbreitung bei uns ist extrem unwahrscheinlich Einzelne ausländische Erkrankte, die sich in den betroffenen Regionen infiziert haben, sind in ihre Heimatländer (USA, Spanien) zur weiteren Behandlung zurückgebracht worden. Eine Gefährdung der Bevölkerung besteht dadurch nicht, weil es in Industrieländern alle Voraussetzungen zum sicheren Transport und der sicheren Versorgung Betroffener gibt. Es ist zwar möglich, aber sehr unwahrscheinlich, dass Touristen die Krankheit nach Europa mitbringen. In Alltagssituationen eines Touristen ist die Gefahr einer Ansteckung durch die Körperflüssigkeiten eines Erkrankten gering. Ebenso wäre die Gefahr einer Weiterverbreitung bei uns in Deutschland gering, da hier alle Voraussetzungen für eine sichere Versorgung Betroffener erfüllt sind. Vielversprechende Ansätze für Impfungen und Therapien In experimentellen Heilversuchen zur Rettung einzelner Patienten wurden bisher nicht zugelassene Präparate wie z.B. ZMapp™ verwendet. Mehrere Dosen dieses Medikaments werden derzeit nach Liberia gebracht und etwa für selbst erkrankte Ärzte verwendet. Die Forschung an Impfungen und weiteren vielversprechende Therapieansätzen wird derzeit stark vorangetrieben.

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Leider, leider

Mit 17.12. 2012 ist Frau Morina Flleza aus unserem Reinigungsteam ausgeschieden. Fast 10 Jahre hat sie sich vorbildlich um die Reingung in und um das...

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Mit 17.12. 2012 ist Frau Morina Flleza aus unserem Reinigungsteam ausgeschieden. Fast 10 Jahre hat sie sich vorbildlich um die Reingung in und um das MDZ gekümmert. Vielen, vielen Dank dafür.

 

Für ihre zukünftige Tätigkeit wünschen wir ihr viel Glück.

 

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Alles über EHEC

Über Infektionen mit dem Coli-Bakterium EHEC berichten zurzeit alle Medien. Doch viele fragen sich: Wer ist dieser Erreger überhaupt? Medien sprechen...

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Über Infektionen mit dem Coli-Bakterium EHEC berichten zurzeit alle Medien. Doch viele fragen sich: Wer ist dieser Erreger überhaupt? Medien sprechen fälschlich von einem Virus, Patienten zeigen sich in den Praxen verunsichert. Hier die wichtigsten Fakten.

Typisches Reservoir für enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC) sind Wiederkäuer, vor allem Kühe. Über den Kontakt mit ihrem Kot oder damit kontaminierte Lebensmittel können sich Menschen infizieren. Auch von Mensch zu Mensch oder über verunreinigte Badegewässer werden die Keime übertragen.

Das Besondere an enterohämorragischen E.-coli-Stämmen sind neben der Bindung an Darmzellen vor allem die Toxine (Giftstoffe). Sie sind für den hämolytischen Verlauf einer EHEC-Infektion maßgeblich.

Während der Inkubationszeit von drei bis vier Tagen siedeln die Keime vor allem im Dickdarm an. In schätzungsweise 90 Prozent der Fälle entwickelt sich das typische Syndrom, geprägt von zunächst wässrigen Durchfällen, starken Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Fieber ist meist nicht mit im Spiel.

Üblicherweise beherrscht ein gesunder Körper die Infektion, so dass in vier bis zehn Tagen eine vollständige Heilung eintritt. In zehn bis 20 Prozent der Fälle entwickelt sich jedoch eine hämorrhagische Kolitis. Sie ist geprägt von blutigem Stuhl und krampfartigen Bauchschmerzen.

Bei rund der Hälfte der Erkrankten verschlimmern sich die Symptome in den darauf folgenden Tagen - dem hämolytisch-urämischen Syndrom (HUS). Die Letalität liegt bei etwa zwei Prozent.

Das Problem: Rote Blutkörperchen fungieren in dieser Akutphase als Träger des Shigatoxins. Erreichen sie etwa die Nierengefäße, werden dort die Zellen zerstört. Die Toxine binden an spezielle Zellwandrezeptoren und blockieren die Proteinsynthese. Die Folge ist der schnelle Zelltod.

EHEC kann Gift in die Zellen "spritzen" und hat zudem die Fähigkeit eigene Proteine in die Zielzelle zu "injizieren", darunter auch zelltoxische Proteine . Diese Proteine verleiht EHEC die gute Haftbarkeit an der Schleimhaut.

In der Folge der Erkrankung - es reicht schon eine Infektionsdosis von weniger als 100 Keimen - kommt es schließlich zur Hämolyse (Absterben der roten Blutkörperchen) mit der Folge von Nierenfunktionsstörungen bis hin zum Nierenversagen.

Kennzeichnend für diese Phase der Erkrankung sind außerdem Fieber, eine Blutarmut und ein Mangel an Blutplättchen.

Therapeutisch stehen vor allem unterstützende Maßnahmen zur Symptombegrenzung im Vordergrund. Mittels Blutwäsche wird das Blut der Patienten von den Pathogenen und Toxinen gereinigt.

Bei fortgeschrittener Nierenfunktionsstörung ist die Dialyse erforderlich. Von Antibiotika rät die einschlägige Literatur ab, da durch das Absterben der Bakterien vermehrt Toxine freigesetzt werden können.

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Kinder nicht der Sonne aussetzen

Nicht nur Sonnenbrände in der Jugend, sondern auch regelmäßiges Bräunen dürften nach neuesten Forschungsergebnissen das Hautkrebsrisiko erhöhen. Die...

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Nicht nur Sonnenbrände in der Jugend, sondern auch regelmäßiges Bräunen dürften nach neuesten Forschungsergebnissen das Hautkrebsrisiko erhöhen. Die Österreichische Gesellschaft für Dermatologie begrüßt daher das kürzlich erlassene Solarienverbot für Jugendliche

Die Nutzung von Solarien für Jugendliche im Alter von unter 18 Jahren zu verbieten, ist aus der Sicht von uns HautärztInnen ein äußerst positiver Schritt", betont Prim. Univ.-Prof. Dr. Beatrix Volc-Platzer, Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie (ÖGDV), anlässlich des Kinder- Haut- Tages, der kürzlich in Wien stattgefunden hat. "Gerade aktuelle Erkenntnisse über die Spätfolgen von UV-Belastungen in jungen Jahren zeigen, wie wichtig solche Schutzmaßnahmen sind."

"Die kindliche Haut ist wesentlich empfindlicher für UV-Schäden, weil sie noch nicht über alle Schutzmechanismen verfügt", sagt Uni v. - Prof. Dr. Herbert Hönigsmann, em. Vorstand der Universitätsklinik für Dermatologie in Wien, und rät Eltern, in den ersten fünf Lebensjahren eines Kindes besonders vorsichtig im Umgang mit der Sonne zu sein: "Säuglinge sollten überhaupt nicht der Sonne ausgesetzt werden, bei älteren Kindern muss reichlich Sonnenschutz verwendet werden, weil die Fähigkeit der Haut, schützendes Pigment auszubilden, bei Kindern deutlich geringer ist als bei Erwachsenen. Die Haut merkt sich die Schäden das ganze Leben lang. Wir wissen heute, dass Sonnenbrände in der Jugend das Melanomrisiko deutlich erhöhen. Das ist für die hellhäutige Bevölkerung international bestätigt. Sehr aussagekräftig sind da zum Beispiel Einwanderungsstudien aus Australien, die zeigen, dass die Einwanderung in ein Land mit sehr starker Sonnenstrahlung vor dem 15. Lebensjahr ein erhöhtes Risiko bringt."

Mechanismus der Krebsentstehung

Leider kann man sich an Sonnenbelastung nicht gewöhnen. Im Gegenteil. Man bräunt zwar an sonnenexponierten Stellen leichter und bekommt dort schwerer einen Sonnenbrand, doch aktuelle Forschungen zeigen, dass diese "Abhärtung" selbst problematisch ist.

Prof. Hönigsmann: "Die Zellen werden konditioniert. Doch vermutlich trägt auch diese Konditionierung selbst zu einem erhöhten Hautkrebsrisiko bei. Dieses "Gedächtnis" der Haut, das durch Sonnenexposition gebildet wird, dürfte in den Mitochondrien sitzen und die mitochondriale DNA verändern. Die Schäden in der mitochondrialen DNA tragen später ebenfalls zur Krebsentstehung bei."

Im Gegensatz zum Melanom, an dem auch immer mehr relativ junge Menschen erkranken, tritt das Plattenepithelkarzinom, der so genannte "weiße Hautkrebs", erst nach jahrzehntelanger Sonnenbestrahlung auf. Beim Melanom dürften einzelne sehr hohe Dosen ausschlaggebend sein, beim Plattenepithelkarzinom ist es die häufige Bestrahlung mit niedrigeren Dosen.

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Schilddrüse in Bedrängnis

Katharina hat ei­nen Knoten an der Schilddrüse. Zufällig wurde er von ihrem Hausarzt entdeckt. Die junge Frau hat nun große Angst, dass das "Gewächs"...

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Katharina hat ei­nen Knoten an der Schilddrüse. Zufällig wurde er von ihrem Hausarzt entdeckt. Die junge Frau hat nun große Angst, dass das "Gewächs" bösartig sein könnte. Schlagworte wie Krebs, Operation und schwere Krankheit schwirren in ihrem Kopf umher. "Natürlich ist jeder Kno­ten in der Schilddrüse (Kropf, Struma) als krankhaft aufzufassen und muss vom Speziali­sten näher untersucht werden. Trotzdem ist Pa­nik nicht gerechtfertigt. Das Risiko, dass es sich um Krebs handelt, liegt bei unter zehn Prozent", beruhigt Prim. Univ.­Prof. Dr. Thomas Leitha, Vorstand der Abteilung für Nuklearmedizin am Donauspital in Wien. Katharina stellt außer­dem fest, dass zahlreiche Bekannte ebenfalls da­von berichten, einen Knoten an der Schild­drüse zu haben oder die­ser bereits mit einem Eingriff beseitigt wurde. "Die Diagnose Struma wird oft gestellt", unter­streicht auch Prim. Leit­ha. "Man kann davon ausgehen, dass die Häu­figkeit mit den Lebens­jahren zunimmt. So ha­ben etwa 40 Prozent der 40-Jährigen Knoten, bei den 60-Jährigen sind es schon ca. 60 Prozent. " Grundsätzlich gibt es die "Struma diffusa“, bei dem die Schilddrüse ins­gesamt gleichmäßig ver­größert ist, was man gut im Ultraschall erkennen kann. Ursache für eine Vergrößerung ist zumeist Jodmangel. "Zwar wird dem Kochsalz in unseren Breiten aus diesem Grund Jod beigefügt, wer aber viele Fertigprodukte aus. dem Ausland verzehrt, kann trotzdem einen Mangel entwickeln", er­klärt Prim. Leitha. Da­von unterscheidet man die "Struma nodosa". Diese wird auch Knoten­struma genannt. Sie tritt öfter bei älteren Men­schen auf.   Über- oder Unterfunktion?   Die Organveränderung bedeutet nicht unbedingt eine Änderung der Ar­beitsleistung der Schild­drüse. "Ein Kropf kann aber auch mit einer Schilddrüsenüberfunktion oder -unterfunktion ein­hergehen", erklärt Prim. Univ.-Prof. Dr. Alois Kroiss, Facharzt für Nu­klearmedizin und Interne Medizin vom Kompetenz­zentrum Schilddrüse der Privatklinik Döbling in Wien. "Zusätzliche Be­schwerden müssen nicht notwendigerweise auftre­ten. Manche Patienten klagen allerdings über Druckgefühl im Halsbe­reich, vor allem beim Stiegensteigen oder Sport. Andere vertragen keine Rollkragenpullover, leiden unter Atemnot, Schluckbeschwerden und Heiserkeit. " Zunächst wird beim Facharzt (Schilddrüsen­ambulanz) abgeklärt, ob es sich um einen "kal­ten" oder "heißen" Kno­ten handelt. Erstere wei­sen im Gegensatz zu ih­rer gesunden Umgebung einen geringeren Stoff­wechsel auf. Als heiß (to­xisch) oder hyperfunk­tionell bezeichnet man Knoten mit einer erhöh­ten Stoffwechselakti­vität. Diese werden auch als autonom bezeichnet, weil sie Schilddrüsen­hormone bilden. "Bei der Ultraschallun­tersuchung, die zumeist vorgenommen wird, kann man aber keine eindeutige Auskunft darüber ge­ben, ob der Knoten aktiv ist. Dazu benötigt man die Szintigraphie", erläu­tert Prim. Kroiss. "Dabei wird dem Patienten ein Radiopharmakon verab­reicht. Das ist eine schwach radioaktive Sub­stanz, die sich in dem zu untersuchenden Organ anreichert. Der Stoff­wechsel läuft in erkrank­tem Gewebe schneller oder langsamer ab als normal. So kommt es zu einer unterschiedlichen Verteilung der Substanz. Mit einem Spezialgerät kann man die verschieden starke Strahlung sehen. Ersichtlich ist dann auch, ob der Knoten im Sinne einer, heißen Geschwulst' zu viel oder als, kaltes Adenom' überhaupt kein Schilddrüsenhormon pro­duziert." Weiters werden bestimmte Blutwerte er­mittelt, um die Abklärung zu vervollständigen. Nach Vorliegen der Er­gebnisse entscheidet der Mediziner, ob eine Punk­tion notwendig ist, um Gewebe zu entnehmen und dieses auf Bösartig­keit zu untersuchen. Durch Verwenden einer ganz dünnen Nadel ist diese Untersuchung kaum schmerzhaft und mit einer Blutabnahme vergleichbar. Die so er­haltenen Zellen werden unter dem Mikroskop be­urteilt. "Die so genannte Feinnadelaspiration ist eine wesentliche Ent­scheidungshilfe für oder gegen einen chirurgi­schen Eingriff", stellt Prim. Leitha fest. Kalte Knoten werden punk­tiert, wenn sie bestimmte Kriterien, etwa eine Größe von über einem Zentimeter aufweisen, sie sehr schnell wachsen, der Patient bereits Krebs hatte oder für den Fach­mann einfach verdächtig aussehen. Bei Kindern, vor allem, wenn sie be­reits einmal an Krebs er­krankt waren, wird in den meisten Fällen sofort eine Punktion durchge­führt.   Regelmäßige Kontrollen   "Ein kalter Knoten sollte im Regelfall allerdings operiert werden, da es sich - im Gegenteil zum heißen Knoten, der äußerst selten bösartig wird - um Krebs handeln könnte“, erklärt Prim. Kroiss. Zumeist entfernt • man in diesem Fall neben dem Adenom auch die Schilddrüse selbst. Der Patient muss dann Hor­mone nehmen, welche die Funktion der Schilddrüse ersetzen. Auch wenn das Struma sehr unange­nehm ist oder die Luft­röhre einengt, wird ein Eingriff vorgenommen. Erfolgt keine Operation, ist eine regelmäßige Kon­trolle des Knotens oder des vergrößerten Organs wichtig. Eine eventuell zusätzlich vorhandene Über- oder Unterfunkti­on der Schilddrüse muss medikamentös behandelt werden.   Quelle: Wartezimmerkrone 07/10

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Trockene Haut im Alter

„Jeden Tag, an dem man sich nicht abschminkt, lässt die Haut um ein Jahr älter werden.“ „Sein Lebensstil ist ihm ins Gesicht geschrieben.“ „Ich...

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„Jeden Tag, an dem man sich nicht abschminkt, lässt die Haut um ein Jahr älter werden.“ „Sein Lebensstil ist ihm ins Gesicht geschrieben.“ „Ich bekomme noch Sorgenfalten wegen dir!“ Sätze, die wir häufig im Alltag verwenden, denen aber eine Weisheit zugrunde liegt: Auf der Haut zeichnet sich der Lebensstil ab. Zwar sind wir alle einem natürlichen Alterungsprozess unterworfen, daneben lassen sich aber zahlreiche Faktoren positiv beeinflussen (siehe unten). Logischerweise führt alles, was das Gewebe schädigt bzw. dessen Regeneration stört, zu vorzeitiger Faltenbildung: Rauchen, Alkohol, Übergewicht, ungesunder Lebensstil mit wenig Bewegung, zu kurzer Schlaf, zu viel Sonnenlicht etc. Ein rosiger Teint entsteht durch Lichtreflexion. Bei guter Durchblutung wirkt das Gesicht also "gesund". Die Mikrozirkulation in der Haut ist wichtig für den Transport von Nährstoffen und die Immunabwehr. Daher sind regelmäßige Bewegung an der frischen Luft, tägliche Reinigung, ab und zu ein Peeling, vitaminreiche Ernährung und ausreichend Flüssigkeitszufuhr entscheidend für das Hautbild. Altersflecken häufig, aber harmlos Häufige, aber harmlose Hautveränderungen in späteren Jahren sind Alters- bzw. Sonnenflecken (Braunfärbung durch UV-Schäden) Altersflecken  und Blutschwämmchen. Auch Couperose, geplatzte Äderchen meist im Wangenbereich und auf der Nase, tritt auf. Es gibt spezielle Cremes, schneller Wechsel zwischen kalter und heißer Luft (etwa beim Wintersport, Sauna) begünstigt das Auftreten. Bei Männern sind häufig mitesserartige, schwarze Pünktchen in der Wangengegend und lederne Haut im Nacken zu beobachten. Haut im Alter Generell reagiert Altershaut eher empfindlich auf Umwelteinflüsse und neigt zu Überreaktion. Prof. Dr. Beatrix Volc-Platzer, Vorstand der dermatologischen Abteilung im Donauspital-SMZ Ost Wien: „Weil die Talgdrüsen ihre Funktion reduzieren und die Wasserbindungsfähigkeit nicht mehr so hoch ist, trocknet die Haut im Alter leichter aus. Daher kann es auch häufiger zu Ekzemen kommen. Beim Ekzema craquelée etwa sieht die Haut aus wie gesprungenes Porzellan mit feinen Rissen. Ein häufiges Problem, bei übergewichtigen Patienten, stellt die ’Intertrigo’, Rötungen und Entzündungen in den großen Beugen, dar.“ Die Spezialistin empfiehlt rückfettende Pflegemittel mit fünf Prozent Harnstoff, ausreichend Glycerin oder Milchsäure zur Vorbeugung. Keine harmlosen Alterserscheinungen sind aktinische Keratosen. Wie bereits mehrfach berichtet (weil hier wirklich eine unterschätzte Gefahr lauert!), handelt es sich dabei um beginnenden weißen Hautkrebs. Dieser entwickelt sich zumeist an Stirn, Nase, Wangen, Ohrmuscheln und bei Männern im Glatzenareal – den so genannten "Sonnenterassen". Auch Nacken, Unterarme und Handrücken können betroffen sein. Es zeigen sich rötliche Flecken mit rauer Schuppung, die man tasten kann. Typischerweise formen sich diese Veränderungen zu kleinen Gruppen. Hier kann Ignoranz tödlich sein! Frühzeitige Entfernung hingegen bedingt Heilung. Weil im Alter die elastischen Fasern an Zugkraft verlieren und Kollagen abgebaut wird, kommt es zum Erschlaffen. Oft sind die Augenlider betroffen. Schlupflider, die beim Lesen stören bzw. die Sehfähigkeit einschränken, können auf Krankenkassenkosten chirurgische behandelt werden. Bei der Entfernung von Altersflecken hat sich Laseranwendung bewährt. Pflege für jedes Alter Ab etwa 25 Jahren baut die Haut bereits langsam ab. So arbeiten Sie dagegen: Sonnenschäden so gering wie möglich halten, Feuchtigkeit auffüllen, Bindegewebsfasern unterstützen, Vitamin A, Bund E zuführen, freie Radikale blocken. All dies ist mit modernen Produkten möglich. Lassen Sie aber Ihren Hauttyp bestimmen. Im Alter ist rückfettende Pflege besonders wichtig. Duschen Sie häufiger, anstatt ein Vollbad zu nehmen, und benützen Sie Anti-Falten-Cremes bzw. straffende Körperlotions. Trinken Sie ausreichend Wasser und gehen Sie regelmäßig zur Hautkrebsvorsorge!   Quelle: Wartezimmerkrone 07/09

 

 

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Über uns

Ordinationen von 8 Ärzten

Ernährungsberatungsstelle

Medizinisches Labor

Kontaktlinseninstitut

Optiker und Hörgeräteakustiker unter einem Dach

Patientenorientierte Dienstleistung

Kundenfreundliche Öffnungszeiten ermöglichen dem Patienten einen Arzt auch nach der Arbeitszeit aufzusuchen, wobei eine Abwesenheit am Arbeitsplatz nicht unbedingt notwendig wird. Auch den Schülern ist es möglich nach den Unterrichtszeiten einen Arzt aufzusuchen.

Abendordination mehrmals pro Woche ist eine zukunftsorientierte Dienstleistung, die vom Patienten immer mehr in Anspruch genommen wird.

Mehrere Ärzte können ohne lästige Parkplatzsuche in kurzer Zeit aufgesucht werden.

Familien können Arzttermine besser koordinieren.

 

Gibt es ausreichend Parkplätze?

Das MDZ besitzt einen großen Parkplatz mit ca. 60 Stellflächen, welcher mit einem Schranken im Sinne unserer Patienten und Besucher gesichert ist und von der Akademiestraße erreichbar ist (siehe Anfahrtsplan im Ordner "Kontakt"). Bei der Einfahrt drücken Sie, bitte, den grünen Knopf, damit der Schranken sich öffnet. Für die Ausfahrt bekommen Sie Jetons in den einzelnen Ordinationen.

Ihre Vorteile

Rasche Abwicklung beim Besuch mehrerer Ordinationen

Qualitätsverbesserung durch gute Kooperationen der einzelnen Ordinationen

Optimale Parkplatzsituation mit anschließender Einkaufsmöglichkeit im Stadtzentrum

Für eine gesunde Region

International ist ein eindeutiger Trend zur Installierung von Arztzentren zu beobachten. Das hat seinen Grund darin, dass auch im niedergelassenen Bereich auf Grund des immens gestiegenen Wissens und der daraus resultierenden medizinischen Möglichkeiten Ärzteteams diesen Anforderungen besser entsprechen können.

Ferner sprechen auch finanzielle Gesichtspunkte im Gesundheitswesen für die Errichtung von Arztzentren: Qualitätsverbesserung der medizinischen Versorgung unter optimaler Resourcenausnützung.

Denn in der internationalen Diskussion rücken die Gesundheitsökonomen immer mehr von der reinen finanziellen Steuerung des Gesundheitswesens unter Bevorzugung der stationären Versorgung ab.

 

Besteht eine barrierefreie Erreichbarkeit?

Das MDZ verfügt über für Behinderte und Rettungsmittel besonders gekennzeichnete Parkplätze und einen direkten Zugang vom Parkplatz zum MDZ mit automatischen Türöffner. Eine behindertengerechte WC Anlage und ein Lift der für Tragen geeignet ist.

Unmittelbare Nähe zu folgenden Einrichtungen

Apotheke

Gebietskrankenkasse

Orthopädietechnische Einrichtung

Stadtzentrum

Regionale Wichtigkeit

Regionale Wichtigkeit, jahrzehntelange Unterversorgung im fachärztlichen Bereich.Den Patienten ist es nicht zumutbar, auf ohnehin verkehrsüberlasteten Straßen eine medizinische Leistung in Linz im Rahmen einer „Tagesreise“ in Anspruch zu nehmen.

 

Wie finde ich die einzelnen Ordinationen?

Das MDZ ist mit einem Leitsystem ausgestattet, in dem jeder Ordination eine bestimmte Kennfarbe zugeordnet wird. Im Eingangsbereich befindet sich ein Brunnen mit einer Glastafel, wo die einzelenen Ordinationen mit der ensprechenden Kennfarbe und den Stockwerksbezeichnungen hinterlegt sind.Diese Farbzuordnung finden Sie auch im Lift und im Stiegenhaus, wo Sie dann leicht die farbig gekennzeichneten Eingangstüren der Praxen finden.

  • MDZ Rohrbach GmbH & Co. KG
  • Stadtplatz 17
  • A - 4150 Rohrbach
  • Tel.: +43 (0) 7289/40030

  • UID:ATU-53779406
  • FN:221055g
  • Für den Inhalt verantwortlich:
  • MDZ Rohrbach GmbH & Co. KG

  • Gewerberechtl. Geschäftsführer:
  • Dr. Thomas Bes
  • Dr. Wolfgang Luger

  • Behörde gem ECG:
  • Bezirkshauptmannschaft Rohrbach
  • Betreuung und Hosting:
  • XORTEX eBusiness GmbH - Internetagentur

  • Design und Entwicklung:
  • Alexander Zeinhofer
  • Marcus Mayrhofer
  • Michael Atzgerstorfer